Shiatsu ist eine japanische Massagetechnik, bei der mit Daumen, Handballen und Fingern gezielt Druck auf bestimmte Körperpunkte ausgeübt wird. Die Anwendung erfolgt meist bekleidet auf einer Matte am Boden und fördert Entspannung und Wohlbefinden.

Shiatsu ist eine japanische Körperarbeit die mit Daumen, Handflächen und Ellbogen gezielten Druck auf bestimmte Punkte und Meridiane ausübt. Die Anwendung findet meist auf einer Bodenmatte oder einem niedrigen Tisch statt, du bleibst bekleidet.
In Deutschland begegnen dir hauptsächlich zwei Shiatsu-Ansätze: Namikoshi-Shiatsu arbeitet anatomisch-orientiert mit Druckpunkten auf Muskeln und Nervenbahnen — gut verständlich für Menschen ohne Vorkenntnisse in asiatischer Heilkunde. Zen-Shiatsu (Masunaga) arbeitet stärker mit Meridianen und ganzheitlichem Körperempfinden. Beide werden bekleidet auf der Matte durchgeführt.
Eine Shiatsu-Session ist ruhig und oft meditativ. Du liegst auf dem Boden oder einem niedrigen Tisch in bequemer Kleidung. Der Therapeut arbeitet systematisch durch den Körper. Manche Punkte können intensiver wirken als andere — das ist normal.
Ähnlich, aber nicht identisch. Beide arbeiten mit Druckpunkten auf Meridianen. Shiatsu hat einen breiteren Ansatz und bezieht mehr Körperbewegung ein. In Deutschland gibt es verschiedene Shiatsu-Stile — Namikoshi und Zen-Shiatsu sind die bekanntesten.
Nein. Shiatsu wird in bequemer, lockerer Kleidung durchgeführt. Ideal sind dünne, bewegliche Stoffe — keine Jeans oder enge Hosen.
In deiner Stadt suchen
In Deutschland zwischen 38€ und 99€ für 60 Minuten.
Preise variieren je nach Stadt und Studio.
Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Orientierung und stellen keinen medizinischen Rat dar. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt.