Die ayurvedische Massage ist eine ganzheitliche Ölmassage mit Wurzeln in der indischen Wellness-Tradition. Warmes Öl wird in fließenden Bewegungen über den Körper verteilt. Ziel ist tiefe Entspannung und ein Gefühl von Balance.

Ayurvedische Massage stammt aus der indischen Heilkunde Ayurveda. Warmes Öl — oft Sesamöl oder speziell gewählte Kräuteröle — wird mit rhythmischen, fließenden Bewegungen in die Haut einmassiert. Der Hauptunterschied zur Aromaölmassage: mehr Öl, spezifischere Ölauswahl, langsameres Tempo und eine ganzheitlichere Körperausrichtung.
Beide Massagearten arbeiten mit Öl — aber ayurvedische Massage ist deutlich ölintensiver und folgt einem anderen Ablauf. Das Öl wird in größeren Mengen aufgetragen und aktiv einmassiert, nicht nur aufgestrichen. Traditionell wird das Öl nach dem Körpertyp (Dosha) ausgewählt, in westlichen Wellnessstudios meist vereinfacht als Sesamöl oder Kräuteröl.
Du kleidest dich für ayurvedische Massage aus und wirst mit Tüchern abgedeckt. Das Öl zieht in die Haut ein — plane danach etwas Zeit ein und bring frische Kleidung mit. Das Haar kann bei manchen Anwendungen (Shirodhara) ebenfalls mit Öl behandelt werden — frag vorher nach.
Aromaölmassage kombiniert klassische Massagegriffe mit ätherischen Ölen. Ayurvedische Massage verwendet deutlich mehr warmes Öl, ist langsamer und rhythmischer und folgt einem traditionellen indischen Körpersystem. Der Duft ist weniger im Vordergrund — stattdessen die Wärme und tiefe Ölwirkung.
Shirodhara ist eine spezielle ayurvedische Anwendung bei der warmes Öl kontinuierlich auf die Stirn gegossen wird. Sie ist nicht in jeder ayurvedischen Massage inklusive — frag beim Buchen nach ob sie Teil der Behandlung ist.
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Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Orientierung und stellen keinen medizinischen Rat dar. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt.